Gerald Hüther

 

 


 

Gerald Hüther arbeitet als Professor für Neurobiologe in der neurobiologischen Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Wissenschaftlich befasst er sich u. a. mit den Wirkungsmechanismen von Psychopharmaka, mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen bei Lernprozessen und der neurobiologischen Verankerung von Erfahrungen. Seine Leidenschaft gilt der Potenzialentfaltung, vor allem auch an Schulen. "Um es Menschen in Zukunft zu ermöglichen, ihre Potenziale optimaler zu entfalten, müssen dafür günstigere Rahmenbedingungen geschaffen werden, muss eine auf Potenzialentfaltung ausgerichtete Beziehungskultur in Familien, Kindergärten, Schulen, Universitäten, im Berufsleben, und nicht zuletzt in den Kommunen entwickelt werden. Damit ist grob umrissen, worum es mir in meinen öffentlichen Aktivitäten geht. Ich möchte die Erkenntnisse über die Plastizität des menschlichen Gehirns anbieten, als Hilfe zur Selbsterkenntnis und zur bewussten Gestaltung und Weiterentwicklung der von Menschen auf der Grundlage ihrer jeweiligen Erkenntnisse bisher geschaffenen Lebenswelten."

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E.g., 2016-12-04
E.g., 2016-12-04
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Apr 11th 2015

Dieser Kurs konzentriert sich auf den Prozess der Veränderung an Schulen, durchzogen von Exkursen zu relevanten Aspekten der Potenzialentfaltung. Schule im Aufbruch. Neue Lernkultur selber machen.

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